Autologes Nabelschnurblut in der Anwendung
von Sylvia am 06.10.2008 um 17:00 Uhr
Je mehr Eltern das Nabelschnurblut ihrer Kinder einlagern lassen, um so größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es im Notfall zur Verfügung steht. Kürzlich halfen die transplantierten eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen einem zweijährigem Mädchen aus Colorado/USA. Das Kind litt an zerebraler Lähmung, die sich in motorischen Störungen äußerte. Nach der Behandlung im Mai ist sie nun auf dem Weg in ein normales Leben. Lesen Sie hier und hier den ganzen Artikel.