Mehr Aufklärung zum Thema Nabelschnurblut notwendig
von Sylvia am 19.03.2009 um 16:15 Uhr
Leisten private Nabelschnurblutbanken noch immer zu wenig Aufklärungsarbeit? Das, zumindest könnte man meinen, wenn man den aktuellen Beitrag in der Sächsischen Zeitung liest. Der darin beschriebene Erfolg, das Nabelschnurblut des kleinen Matteo in der Nabelschnurblutbank der Deutschen Knochenmarkspenderdatei (DKMS) einzulagern, ist für die Branche ein bedeutender Schritt. Doch die Assoziation im Zeitungsartikel, das private Banken nur auf den Kostenfaktor durch eine Einlagerung setzen, ist nicht richtig. Denn auch hier kommen Spendemodelle zum Tragen: So kann das Nabelschnurblut zwar eigens für das Kind eingelagert werden, doch bei Bedarf kann eine Spende erfolgen. Und dann wird auch das Geld zurück erstattet. Weitere Informationen dazu finden Sie unter anderem hier auf dem Portal.
Nabelschnurblut: Experten im Gespräch » Der Weg des Nabelschnurblutes - neue Video-Reihe
20. Mrz 2009
[...] das Herunterkühlen, die Überführung in Lagerungsbeutel im Sterilraum sowie um das Einfrieren des Nabelschnurblutes (Vorkühlung und Lagerung) gehen. Hier finden Sie den Auftakt der Reihe. Tags: Aufbewahrung, [...]
Nabelschnurblut: Experten im Gespräch » Experteninterview zur Nabelschnurblut-Entnahme
2. Apr 2009
[...] an der Universitätsklinik Leipzig die Abteilung Geburtsmedizin leitet, ist ein Experte in Sachen Nabelschnurblut-Entnahme. Zu diesem Thema hat er jetzt dem Internetportal http://www.nabelschnurblut-tv.de ein Interview [...]