Nabelschnurblut-Anwendungen aus privaten Einlagerungen steigen

von am 13.02.2009 um 18:41 Uhr

Zahlensalat bei privaten Nabelschnurblutbanken: Die Statistik hat gezeigt, dass die Anzahl der für Therapien eingesetzten Präparate weiter steigt. Die Transplantation von Stammzellen aus privat eingelagertem Nabelschnurblut wurde im Vergleich zu 2008 um 64 Prozent, zu 2007 sogar um 370 Prozent häufiger vorgenommen. Zu den Krankheiten, die wiederholt behandelt wurden zählen Hirnschäden, Diabetes Typ-1, Leukämie und Sichelzellanämie. Außerdem wurde Nabelschnurblut vermehrt in Studien und Einzeltherapien eingesetzt. Lesen Sie hier die Pressemitteilung der privaten Nabelschnurblutbank.

2 Antworten zu “Nabelschnurblut-Anwendungen aus privaten Einlagerungen steigen”

  1. [...] voran. Um die Wartezeit zu verkürzen, bietet sich konserviertes und damit schnell verfügbares Nabelschnurblut an. Denn eine neue Studie zeigt: Der Einsatz des kostbaren Blutes bietet ähnlich gute [...]

  2. [...] Freundin besucht: Deren Kind – gerade in die Schule gekommen – war mit fünfeinhalb Jahren an jugendlichem Diabetes erkrankt. Wir waren wirklich geschockt, dass so eine Krankheit von heute auf morgen plötzlich [...]

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