Nabelschnurblut-Einlagerung lohnt sich – ein Praxisbeispiel

von am 06.02.2009 um 19:09 Uhr

Nabelschnurblut hilftEin häufiges Argument gegen die private Einlagerung von Nabelschnurblut ist, dass es noch nicht genügend Anwendungsmöglichkeiten gibt – doch diese nehmen zu. Erst am 27. Januar 2009 wurde ein zweijähriges Kind mit seinem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Es hatte von einer Operation spastische Lähmungen davongetragen. Auf der Suche nach Behandlungsmöglichkeiten fanden die Eltern Ärzte am Bochumer Frauenklinikum, die erfolgreich Nabelschnurblut gegen Hirnschäden einsetzten. Jedoch noch nie am Menschen. Nach Zustimmung des Ethikrates und Überwindung der Formalitäten konnte das Kind mit seinem Nabelschnurblut behandelt werden. Lesen Sie hier den ganzen Artikel.

Bildquelle: S. Hofschlaeger, www.pixelio.de

2 Antworten zu “Nabelschnurblut-Einlagerung lohnt sich – ein Praxisbeispiel”

  1. [...] werden müssen, um möglichst bald vielen Menschen helfen zu können. Beide Beispiele zeigen, dass Wissenschaft mit großem finanziellem Aufwand verbunden, aber gleichzeitig dringend notwendig ist. Da die [...]

  2. [...] ist nicht heilbar und endet in den meisten Fällen mit dem Tod. Die junge Mutter ließ das Nabelschnurblut ihrer Tochter einlagern – in der Hoffnung, dass damit die Krankheit ihres Sohnes zumindest gestoppt [...]

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