Nabelschnurblut in öffentlichen Einrichtungen

von am 04.02.2009 um 16:57 Uhr

Nabelschnurblut in der DatenbankDas Ziel, möglichst viel Nabelschnurblut einzulagern, damit es kranken Menschen zur Verfügung steht, vereint private Nabelschnurblutbanken und öffentliche Spenderegister. Dr. Marlena Robin-Winn ist die Geschäftsführerin des Norddeutschen Knochenmark- und Stammzellspende-Registers (NKR). In einer Podcast-Reihe beantwortet die Ärztin Fragen zu ihrer Arbeit und der Entscheidung, Nabelschnurblut mit in die Datenbank aufzunehmen. Hören Sie hier den ersten Teil der Serie.

Bildquelle: Rainer Sturm, www.pixelio.de

Eine Antwort zu “Nabelschnurblut in öffentlichen Einrichtungen”

  1. [...] Deutschlands ist. Dafür kooperiert das Register bundesweit mit 80 Kliniken. Stammzellen aus Nabelschnurblut können gegen Krankheiten wie Leukämie, Hirnschäden oder Typ-1-Diabetes eingesetzt werden. Zwei [...]

Antworten


*