Nabelschnurblut lindert die Folgen von Schlaganfall
von Sylvia am 16.02.2009 um 19:28 Uhr
Es sind immer wieder solche Geschichten, die Nabelschnurblutbanken mit Stolz erfüllen, mit ihrer Dienstleistung – Einlagerung von Nabelschnurblut – Menschen helfen zu können. So geschehen im Herbst 2008 in den USA. Dort wurde an der Duke University der erst einjährige John Centrello mit seinem Nabelschnurblut behandelt. Die Übertragung der Stammzellen half dem kleinen Jungen, sich altersgerecht zu entwickeln. Dies war zuvor – aufgrund einer Hirnschädigung – nicht möglich. Die Behinderung betraf die rechte Körperhälfte und sein Sprachzentrum. Nach der Anwendung des Nabelschnurblutes verschwanden die körperlichen und geistigen Einschränkungen. Hier erhalten Sie detailliertere Informationen.