Nabelschnurblut – privat einlagern oder spenden?
von Sylvia am 19.08.2008 um 12:26 Uhr
Niko Müller hat sich ganz den glücklichsten Menschen der Welt verschrieben: Werdenden Eltern. ”Wir haben jeden Tag mit Familien und ihren Kindern zu tun, was gibt es Schöneres?” Er ist Leiter des Außendienstes bei VITA 34: ”Wir informieren und schulen nicht nur das Klinikpersonal und die Gynäkologen, sondern sprechen auch direkt mit den werdenden Eltern.” Diese sind häufig hin- und hergerissen, ob sie das Nabelschnurblut ihres Kindes spenden und damit auch anderen zur Verfügung stellen oder es lieber als private Vorsorge nutzen möchten. Da kann Niko Müller mit einer neuen Lösung helfen: ”Unsere Zusatzoption VITAplusSpende ermöglicht es Eltern, das Nabelschnurblut ihrer Kinder als private Vorsorge einzulagern und die Daten des Blutes gleichzeitig anonym in ein internationales Spenderregister einstellen zu lassen. So kann im Notfall einem kranken Menschen irgendwo auf der Welt geholfen werden, wenn die Eltern das zu diesem Zeitpunkt auch wollen.”