Nabelschnurblut: Rückenwind durch Wissenschaftler

von am 06.03.2009 um 18:32 Uhr

Nabelschnurblut: Rückenwind für private NabelschnurblutbankenPrivate Nabelschnurblutbanken lagern das Blut aus der Nabelschnur von Neugeborenen ein. Denn die darin enthaltenen Stammzellen weisen das Potenzial auf, sich in die verschiedensten Gewebe zu entwickeln. Der Arzt und Wissenschaftler Professor Colin McGuckin arbeitet genau aus diesem Grund schon 20 Jahre mit dem wertvollen Blut. Seiner Meinung nach ist es ein Rohstoff, den es zu bewahren gilt – mit Hilfe von privaten Institutionen. ”Weder sollten wir von öffentlichen Einrichtungen erwarten, dass sie etwas unternehmen, noch vom Gesundheitssystem, dass es für jede neue Entwicklung bezahlt, wenn es sich nicht einmal um die Versorgung von Rentnern und Kindern kümmern kann”, so der Arzt im Interview mit der Zeitschrift ”Mint”. Das ganze Gespräch können Sie hier lesen.

Bildqelle: www.sxc.hu

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