Nabelschnurblut: Therapie bei Hirnschäden

Erstmalig wurde ein neuseeländisches Mädchen mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Von Geburt an leidet Maia Friedlander an einem durch Sauerstoffmangel verursachten Gehirnschaden, der ihr Kommunikation, Nahrungsaufnahme und Balance erschwerte. Deshalb stufen Mediziner ihre Entwicklung als zurückblieben ein. Weil Ärzte in Neuseeland dem Kind nicht helfen konnten, entschieden sich ihre Eltern für eine Behandlung in Durham, North Carolina. Im Duke Hospital transplantierte ihr Dr. Joanne Kurtzberg das eigene Nabelschnurblut. Die Therapie mit dem wertvollen Blut wurde nach Angaben der Ärztin schon an einer Vielzahl von Patienten angewendet. Nach dem Eingriff hat Maria außerordentliche Fortschritte gemacht und verhält sich entsprechend ihrem Alter.

Kommentare

One Kommentar zu “Nabelschnurblut: Therapie bei Hirnschäden”

  1. Mein Diabetes Blog am März 11th, 2010 11:00

    Nabelschnurblut — neue Hilfe gegen den „Zucker“…

    In Deutschland wurde der erste Diabetiker mit Nabelschnurblut behandelt. Die Eltern eines dreijährigen Mädchens mit Diabetes hatten bei der Geburt das Nabelschnurblut bei der Nabelschnurblutbank Vita34 aufbewahren lassen. Mit 3 Jahren wurde dann …

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