Nabelschnurblut: Therapie bei Hirnschäden
von Sylvia am 29.12.2008 um 10:25 Uhr
Erstmalig wurde ein neuseeländisches Mädchen mit ihrem eigenen Nabelschnurblut behandelt. Von Geburt an leidet Maia Friedlander an einem durch Sauerstoffmangel verursachten Gehirnschaden, der ihr Kommunikation, Nahrungsaufnahme und Balance erschwerte. Deshalb stufen Mediziner ihre Entwicklung als zurückblieben ein. Weil Ärzte in Neuseeland dem Kind nicht helfen konnten, entschieden sich ihre Eltern für eine Behandlung in Durham, North Carolina. Im Duke Hospital transplantierte ihr Dr. Joanne Kurtzberg das eigene Nabelschnurblut. Die Therapie mit dem wertvollen Blut wurde nach Angaben der Ärztin schon an einer Vielzahl von Patienten angewendet. Nach dem Eingriff hat Maria außerordentliche Fortschritte gemacht und verhält sich entsprechend ihrem Alter.
Mein Diabetes Blog
11. Mrz 2010
Nabelschnurblut — neue Hilfe gegen den „Zucker“…
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