Nabelschnurblutbank stellt Pressebilder zur Verfügung

Fotos aus dem Inneren einer NabelschnurblutbankEs sind nun mehr als 20 Jahre vergangen, seit dass erste Mal
Stammzellen, die aus Nabelschnurblut gewonnen werden konnten, zu
Therapiezwecken eingesetzt wurden. Von den ersten Erfolgen animiert,
wurde zu schnell eine Erwartungshaltung innerhalb der Bevölkerung
geschürt, die die junge Wissenschaft nicht erfüllen konnte. In den
letzten Jahren häufen sich nun die Anwendungsfälle. Die Zahl der
Krankheiten, die man heute schon mit Nabelschnurblut behandeln nimmt
immer mehr zu. Der Kreis der Erkrankungen, die man potenziell mit Hilfe
der Stammzelltherapie einmal heilen wird, wächst nicht minder.

Auch wenn das Thema Nabelschnurblut und die Potenziale, die darin
schlummern, noch nicht hinlänglich in den Köpfen der Menschen verankert
ist, kann man doch ein immer stärker werdendes Interesse zu diesem
Thema, gerade bei werdenden Eltern feststellen. Für die Medienlandschaft
bedeuten nun diese ersten Erfolge sowie die neuen Erkenntnisse und
Studien, die auf diesem Gebiet veröffentlicht werden, dass sie sich
verstärkt diesem Thema zuwenden wird.

Für Journalisten stellt nun Deutschlands führende Nabelschnurblutbank
eine Auswahl aktueller und vor allem honorarfreier Pressebilder zur
Verfügung. Motive sind unter anderem Nabelschnurblut-Präparate, Bilder,
die zeigen, wie Nabelschnurblut im Reinraum des Labors verarbeitet
werden, sowie eine Rundschau des Labors. Für redaktionelle Zwecke sind
diese Bilder zeitlich unbegrenzt und kostenlos nutzbar. Für einen
Abdruck ist nur die Nennung der Bildquelle notwendig.

Ab sofort stehen die Bilder bei picture alliance
(http://www.picture-alliance.com <http://www.picture-alliance.com/>)
mecom-multimedia (http://www.multimedia.mecom.eu/) sowie bei
presseportal (http://www.presseportal.de/pm/41319/1443020/vita_34/) zum
Download zur Verfügung.

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