Archiv für Januar, 2009
Bilder von Kindern: Kleine und große Wunder
Das Nabelschnurblut vieler tausend Kinder liegt inzwischen gut verwahrt in zahlreichen Stickstofftanks von Nabelschnurblutbanken. Als Dank für die kompetente Beratung schicken viele Eltern Bilder ihres Wonneproppens an die einlagernden Unternehmen. Die Fotos freuen die Mitarbeiter und spornen zu weiteren Höchstleistungen in Beratung und Forschung an. Die süßen Schnappschüsse (der so [...]
WeiterlesenNabelschnurblut on tour – 5. Station: Die Konservierung
Im Anschluss an die Präparation im Reinraum gelangt das Nabelschnurblut in den Einfrierraum, in dem die Stammzellpräparate schließlich tief gefroren und gelagert werden. In speziellen Einfriergeräten, so genannten Freezern, wird das Nabelschnurblut zunächst computergesteuert über 70 Minuten auf -145 Grad Celsius herunter gekühlt. Dieser Prozess sorgt dafür, dass die Zellen [...]
WeiterlesenNabelschnurblut on tour – 4. Station: Die Vorbereitung
Bevor das Nabelschnurblut in einen ”Dornröschenschlaf” versetzt wird, muss es präpariert werden. Das Gewicht des Nabelschnurblutes entscheidet dabei über die Menge der zugegebenen Kryokonservierungslösung (Gefrierschutzmittel). Auch Proben- und Teströhrchen, Bakterienkulturflaschen und alle notwendigen Dokumente werden hier vorbereitet. Dann wird das Nabelschnurblut für mindestens 30 Minuten in einem Kühlschrank zwischengelagert, auf [...]
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