Über das Portal
Nabelschnurblut: Faszinierend und spannend zugleich. Doch welche Arbeitsschritte sind notwendig, um Nabelschnurblut einzulagern? Welche Rolle spielen aktive Kommunikation und Vertrauen für Eltern? Das Portal soll Einblicke geben, wie adulte Stammzellen, speziell Nabelschnurblut behandelt werden muss. Welche Forschungsansätze verfolgt und unterstützt werden und was Eltern darüber wissen müssen. Kurz: Es wird der Vorhang gehoben und die verschiedenen Facetten einer Nabelschnurblutbank aufgezeigt. Die Beiträge auf dem Portal sollen dazu beitragen, das komplexe biologische und wissenschaftlichen Know-how, über welches die Mitarbeiter einer Nabelschnurblutbank und die Forscher gleichermaßen verfügen, für Eltern und Interessierte transparent zu machen.
Schwangerschaft im Fokus
Eine etws andere Form Auseinandersetzung mit dem Thema Schwangerschaft wählte die Nabelschnurblutbank Vita 34. Am 31. Juli 2010 endete der in Kooperation mit deutschen Hochschulen ins Leben gerufene Fotowettbewerb „Schwanger schaf(f)t Leben”. Die besten Fotografien werden nach Angaben der Nabelschnurblutbank nun von einer Experten-Jury bewertet, der Gewinner soll Anfang September feststehen. Er erhält 2.000 Euro Preisgeld. Zudem haben alle User der Internetseite schwangerschaft-leben.de im Publikums-Voting bis zum 31. August die Qual der Wahl. Der Publikumspreis ist mit 1.000 Euro dotiert. Den ganzen Beitrag lesen
Nachwuchspreis für Therapien mit Nabelschnurblut
Die Erforschung der Potenziale von Stammzellen aus Nabelschnurblut ist aus heutiger Sicht längst noch nicht erschöpft. Stammzellen aus Nabelschnurblut kommen derzeit zum Beispiel für die Behandlung von Leukämie zum Einsatz. Für die Therapie vieler Erkrankungen dieser Art gewinnt Nabelschnurblut weltweit immer mehr an Bedeutung. Klinische wie experimentelle Studien belegen nun aber, dass die Stammzellen aus Nabelschnurblut aufgrund ihrer Beschaffenheit durchaus das Potenzial haben, bei weiteren schweren Erkrankungen wie zum Beispiel des Herzkreislaufs- oder des Nervensystems eingesetzt zu werden. Den ganzen Beitrag lesen
Nabelschnurblutbanken nutzen Social Media
Auch die deutschen Nabelschnurblutbanken wagen sich nun in die sozialen Medien. Als erste Nabelschnurblutbank in Deutschland startete die Nabelschnurblutbank Vita 34 vergangene Woche einen eigenen Unternehmensblog. Hier sollen Interessierte Hintergründe und Meinungen aus dem Unternehmen erfahren und die Menschen hinter Vita 34 kennen lernen. Den ganzen Beitrag lesen
Interview über Nabelschnurbluteinlagerung in Slowenien
Über die Möglichkeiten, in Deutschland Nabelschnurblut einlagern zu lassen, wurde an dieser Stelle bereits mehrfach geschrieben. Wie aber sieht es denn in dieser Hinsicht in anderen Ländern aus? Welche strukturellen Gegebenheiten herrschen in diesem Bereich außerhalb von Deutschland vor? Und wie steht es um den Kenntnisstand der Bevölkerung, wenn es um das Thema Nabelschnurblut geht? Und welche Informationsangbote gibt es ? Auf dem Nabelschnurblut-Experten-Portal ist nun ein Interview mit dem geschäftsführenden Vorstandsmitglied der slowenischen Nabelschnurblutbank Izvorna celica d.o.o. Ian Jan veröffentlicht worden, in dem diese und noch zahlreiche andere Fragen gestellt und aus Sicht der Slowenen beantwortet werden. Den ganzen Beitrag lesen
Leipziger Nabelschnurblutbank Vita 34 Forschungspartner bei Entwicklung eines natürlichen Frostschutzmittels
Stammzellen im Nabelschnurblut werden heute durch die Zugabe des Gefrierschutzmittels Dimethylsulfoxid (DMSO) vor Schäden beim Einfrieren geschützt. Ein neues Forschungsprojekt untersucht nun, wie die Kältekonservierung und Langzeitlagerung von Stammzellen und (Nabelschnur-) Blutkomponenten weiter optimiert werden kann. Dazu sollen so genannte Frostschutzproteine in Bioreaktoren hergestellt und im Einsatz als Gefrierschutzmittel für menschliche Zellen getestet werden. Den ganzen Beitrag lesen
Nabelschnurblut: Beste Alternative zu embryonalen Stammzellen
Im Bereich der therapeutischen Anwendung von aus Nabelschnurblut gewonnenen Stammzellen macht die medizinische Forschung stetig Fortschritte. Auch David T. Harris, Professor für Mikrobiologie und Immunologie an der Universität von Arizona in Tucson, widmet sich intensiv der wissenschaftlichen Suche nach neuen Einsatzmöglichkeiten von Stammzellen aus Nabelschnurblut.
David T. Harris hat in seiner medizinischen Laufbahn bislang über 300 medizinische Beiträge veröffentlicht. Einer seiner Artikel, der im vergangenen Oktober in der britischen Hämatologie-Fachzeitschrift “British Journal of Haematology” abgedruckt wurde, trägt den Titel “Non-haematological uses of cord blood stem cells” und fasst die bisherigen Errungenschaften im Einsatz von Stammzellen aus Nabelschnurblut zusammen. Den ganzen Beitrag lesen
Cord Blood America kommt nach Europa
Cord Blood America hat mit 51% eine Mehrheitsbeteiligung an der deutschen Nabelschnurblutbank Stellacure in Hamburg erworben. Dies soll der erste Schritt für weitere Aktivitäten auf dem europäischen Markt sein. ”Europa wird zunehmend zur weltweiten Größe in Bezug auf die Stammzelleinlagerung für eine spätere medizinische Anwendung. Wir glauben, dass diese Übernahme ein perfektes Beispiel für unsere Geschäftsstrategie ist, bei der wir Übernahmen als Teil eines Wachstumsprozesses sehen, an dessen Ende Cord Blood America eine der weltweit bedeutendsten Stammzellbanken steht,” kommentierte Matthew Schissler, Vorstandsvorsitzender und Mitbegründer von Cord Blood America diesen Schritt.
Ein ausführliches Interview mit Matthew Schissler zur Übernahme finden Sie auf gaskinsco.com. Den ganzen Beitrag lesen
Knochenmark als Versteck für AIDS-Erreger
HI-Viren können eine gegen Viren gerichtete medikamentöse Behandlung im Knochenmark überdauern. Dies hat ein US-amerikanisches Team von Medizinern jetzt herausgefunden. Bislang galt Knochenmark, das des öfteren zur Gewinnung von Stammzellen genutzt wird, als dem AIDS-Virus gegenüber unempfindlich. Dass diese Annahme nun widerlegt worden ist, fand unsere Redaktion bei ihrer Recherche auf. So berichtete zum Beispiel vor kurzem die Zeitschrift “bild der wissenschaft” auf ihrer Onlinepräsenz. Den ganzen Beitrag lesen
Zweite Nabelschnurblutstudie zur Behandlung von Zerebraler Lähmung in USA gestartet
Die amerikanische Nabelschnurblutbank Cord Blood Registry (CBR) in Tucson/Arizona und das Medical College of Georgia starten gemeinsam eine placebokontrollierte Doppelblind-Studie zur Behandlung frühkindlicher Hirnschädigungen mit autologen Stammzellen aus dem Nabelschnurblut. Die Forscher hoffen, die guten Behandlungserfolge, die vereinzelte Therapien der Betroffenen mit eigenen Nabelschnurblutstammzellen bereits zeigten, wissenschaftlich zu belegen. Den ganzen Beitrag lesen
