Stammzellen aus Nabelschnurblut können Diabetes Typ 1 (auch Jugendlicher Diabetes genannt) lindern und möglicherweise zukünftig ganz heilen. Das zeigt eine Studie an 15 Patienten, die schon seit Jahren mit der Krankheit leben, bei der das Immunsystem irrtümlich die insulin-produzierenden Inselzellen angreift und zerstört. Ein internationales Forscherteam an der University of [...]
WeiterlesenDie richtige Nabelschnurblutbank finden
Wer Nabelschnurblut für sein Kind einlagern möchte, hat hierzulande die Auswahl zwischen mehreren Nabelschnurblutbanken. Doch welche ist die richtige für Sie? Wie können Sie die Qualität der Nabelschnurblut-Einlagerung einschätzen? Das Babyportal babyclub.de hat für alle Eltern, die sich mit diesen Fragen beschäftigen, nun eine Entscheidungshilfe veröffentlicht. Die Checkliste für die [...]
WeiterlesenAnstieg autologer Therapien lässt Interesse an privater Nabelschnurbluteinlagerung wachsen
Das nationale Knochenmarksspender-Programm der USA plant, bis 2015 10.000 Nabelschnurblut-Transplantationen jährlich durchzuführen. Im Jahre 2006 waren es noch 2.000. Stammzellen werden bei lebensrettenden Therapien, z. B. bei Leukämie, Lymphomen und anderen Bluterkrankungen eingesetzt.
WeiterlesenIn Nabelschnurblut-Banken weltweit lagern 500.000 Proben
Seit der ersten Transplantation von Nabelschnurblut im Jahr 1988 haben sich die Sicherheit und Wirksamkeit von Nabelschnurblut-Transplantationen sowohl bei Kindern als auch bei Erwachsenen bei einer Vielzahl von Erkrankungen bestätigt. Dieses Ergebnis einer Untersuchung präsentierte Dr. Annalisa Ruggeri von Eurocord auf dem diesjährigen Kongress der European Hematology Association in London.
WeiterlesenErstmals in Ostdeutschland Kind mit eigenem Nabelschnurblut behandelt
Wie die Nabelschnurblutbank Vita 34 in einer Presseerklärung mitteilt, wurde im April 2011 erstmals ein Kind in den Neuen Bundesländern mit den eigenen Nabelschnurblut-Stammzellen behandelt. Das dreijährige Mädchen leidet an einer Hirnschädigung infolge einer angeborenen Form der Unterzuckerung. Die Stammzelltransplantation erfolgte am Klinikum Obergöltzsch im sächsischen Rodewisch. Die Stammzellen wurden [...]
WeiterlesenStammzellen einlagern
Für die Behandlung von Blut- und Krebserkrankungen, aber auch zunehmend für regenerative Therapien werden Stammzellen benötigt. Je nach Erkrankung sind körpereigene oder die Stammzellen eines Spenders besser geeignet. Es gibt drei etablierte Methoden zur Entnahme von Stammzellen: 1. aus dem Knochenmark 2. aus dem peripheren Blut 3. aus dem Nabelschnurblut
WeiterlesenAmerikanische Nabelschnurblutbank gibt 200. Transplantat zur Anwendung frei
Eine Erfolgsmeldung in Sachen Nabelschnurblut kommt dieses Mal aus den USA: Wie die amerikanische Nabelschnurblutbank Viacord bereits im Januar mitteilte, hat sie ihr 200. Präparat zur Transplantation freigegeben. Mithilfe des Transplantats soll ein Kind mit autologem Nabelschnurblut behandelt werden, das zuvor eine Zerebralparese erlitten hatte.
WeiterlesenEigenes Nabelschnurblut auf dem Vormarsch in der Regenerativen Medizin
In den vergangenen drei Jahren hat die Nutzung privat eingelagerten Nabelschnurblutes in der regenerativen Medizin stark zugenommen. Die Nabelschnurbluteinlagerung für das eigene Kind gewinnt daher zunehmend an Relevanz und wird sich gegenüber den öffentlichen Banken behaupten, so dass die öffentliche Spende von Nabelschnurblut schon bald obsolet wird. Das sagt die [...]
WeiterlesenNabelschnurblut-Einlagerung – was passiert bei einem Stromausfall
Das Thema Nabelschnurblut wird in der Öffentlichkeit noch immer kontrovers diskutiert. Viele Menschen sind noch nicht hinreichend über dieses Thema informiert und sensibilisiert sind. Abhilfe schaffen Portale wie beispielsweise nabelschnurblut-tv.de. Diese haben sich zum Ziel gesetzt, die Bevölkerung mittels Hintergrundinformationen und interessanten Videointerviews über die Potentiale und Einsatzmöglichkeiten von Nabelschnurblut [...]
WeiterlesenErste Nabelschnurblut-Anwendung bei Leukämie in Erlangen
An der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist im Juli erstmals eine erwachsene Krebs-Patientin mit Nabelschnurblut behandelt worden. Wie das Klinikum nun mitteilte, war die 69-Jährige an einer myeloischen Leukämie erkrankt und erhielt gleich zwei Nabelschnurblut-Präparate. „Jetzt ist die Patientin mit hoher Wahrscheinlichkeit von ihrer Krankheit geheilt“, sagte Prof. Dr. Andreas Mackensen, Direktor [...]
WeiterlesenPopuläre Artikel
Die Entwicklung von Blutstammzellen aus dem Nabelschnurblut – Teil I: Über Stammzellen
Blutbildende Stammzellen, wie sie beispielsweise im Knochenmark oder im Nabelschnurblut vorkommen, werden Patienten transplantiert, um sie bei verschiedenen Krebserkrankungen zu behandeln. Daneben enthält Nabelschnurblut auch gewebebildende, sogenannte mesenchymale Stammzellen, die im Labor zu Haut, Knorpel- oder Knochengewebe herangezüchtet werden können. An dieser Stelle konzentrieren wir uns auf die blutbildende Variante, [...]
WeiterlesenErfolg bei Hirnschaden-Behandlung mit Nabelschnurblut
Mit den Stammzellen aus dem Nabelschnurblut kann bereits eine ganze Reihe von Krankheiten erfolgreich behandelt werden. Dass dazu auch frühkindliche Hirnschäden zählen, zeigt die inzwischen mehrjährige Erfahrung mit entsprechenden Therapien in den USA. In Deutschland aber führte der Bochumer Klinikarzt Prof. Dr. Arne Jensen erst im Januar diesen Jahres die [...]
WeiterlesenNabelschnurblut: Quelle vielseitiger Stammzellen
Die Aufbewahrung von Nabelschnurblut haben sich private Nabelschnurblutbanken ebenso wie öffentliche Einrichtungen auf die Fahnen geschrieben. Ihnen ist bekannt, dass die darin enthaltenen Stammzellen vielfältige Einsatzmöglichkeiten bei der Behandlung von Krankheiten beziehungsweise beim Tissue Engineering bieten. Knochenmark enthält die gleichen, wenn auch älteren Zellen dieser Art und ist im Gegensatz [...]
WeiterlesenNabelschnurblut: Heilung von Herzgewebe
Erstmals ist es gelungen, die Folgen eines Herzinfarktes bei Mäusen mit ihren eigenen Stammzellen zu heilen. Die Forschergruppe um Professor Wolfgang-Michael Franz von der Münchner Uniklinik behandelte Nager, deren Herzmuskelgewebe schwer geschädigt war. Dazu lotsten sie Stammzellen aus dem Knochenmark ins Herz der Tiere. Da aus diesen keine Herzzellen werden [...]
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